Skip Navigation

Tags:

5. September 2005

Bild am Sonntag

Abgelegt unter: — admin @ 10:36

Floss

2. September 2005

Tod und Verderben

Abgelegt unter: — admin @ 14:16

Katastrophe in new_orleansDie durch den Klimawandel auch selbstverschuldete Naturkatastrophe in New Orleans nimmt eine immer beängstigerende Wendung. Seit Tagen ohne Wasser und Essen sind die überschwemmten Menschen verzweifelt. Die nicht versicherten (zu teuer) armen und meist schwarzen Überlebenden müssen in Ihrer Not Lebensmittel plündern und diese mit anderen Überlebenden teilen.
Nun wurde Militär aufgeboten, nicht um Essen und Getränke zu verteilen, Neugeborene zu retten und die Menschen zu evakuieren, nein die 40′000 bewaffnete Nationalgardisten sollen im Hurrikan-Katastrophengebiet für Ordnung sorgen und Plünderungen verhindern.
Dazu Frau Gouverneurin des US-Staats Louisiana, Kathleen Blanco:

Die Reservisten, zum Teil erst vor kurzem aus dem Irak zurückgekehrt, wissen, wie man schiesst und tötet. Sie sind mehr als bereit, das zu tun, und ich denke, das werden sie auch

Genau das Frau Blanco, wissen wir auch, wir sehen das per Télévision, wie toll die schiessen können, aber wenn das die wichtigen Massnahmen sind um dieser Katastrophe zu begegnen, profezeie ich Ihnen und dieser Regierung, einen bitteren Abgang.

1. September 2005

Verfassungsbeschwerde gegen Link-Verbot

Abgelegt unter: — admin @ 10:14

Mitte Januar 2005 hatte heise online über die neue Version der Software “AnyDVD” von Slysoft (bitte nicht anklicken) berichtet. AnyDVD soll laut Slysoft nicht nur den CSS-Schutz von DVDs entfernen, sondern auch drei weitere Kopiersperren für DVDs aushebeln. Der Bericht von heise online enthält eine kritische Würdigung der Angaben des Software-Herstellers.

Acht Unternehmen der Musikindustrie wollten im einstweiligen Verfügungsverfahren die Veröffentlichung des Artikels verbieten lassen. In erster Instanz entschied das Landgericht München, dass heise online den Text zwar unverändert im Netz stehen lassen darf, aber den Link zu Slysoft entfernen muss.

Nach Meinung des Verlags ist das Verlinken von Informationsquellen keineswegs nur ein zusätzlicher Service, sondern unerlässlicher Bestandteil von Online-Journalismus.

Hyperlinks sind essenziell für Texte im WWW und deren eigentlicher Mehrwert gegenüber Artikeln in Zeitschriften,

kommentiert Christian Persson, Chefredakteur von heise online und der ebenfalls zum Verlag gehörenden Zeitschrift c’t.
Bis zum 12. September wird der Verlag die Verfassungsbeschwerde eingereicht haben. Das Bundesverfassungsgericht wird dann zunächst prüfen, ob es die Beschwerde zur Entscheidung annimmt.