Skip Navigation

Tags:

28. November 2005

Bild am Sonntag

Abgelegt unter: — admin @ 13:39

Castellano bei Rom

16. November 2005

Thunderbird und Firefox unter Linux

Abgelegt unter: — admin @ 14:54

Von Haus aus verstehen sich die beiden Werkzeuge Firefox und Thunderbird unter Linux oft nicht so recht. Auch unter Suse muss man die Tools überreden damit sie nahtlos ineinander greifen. Eine kurze Anleitung wie man die Verbindung angehen kann.

  • KDE Kontrollzentrum unter KDE Komponenten in der Dateizuortnung bei den .html Dateien den Firefox an erster Stelle eintragen.
  • Mailto im Firefox unterstützen. Im Browser about:config eingeben und nachsehen ob die die Funktion “network.protocol-handler.external.mailto” vorhanden ist und den Wert “true” besitzt.
    Danach rechte Maustaste und einen neuen String anlegen mit dem Namen “network.protocol-handler.app.mailto”, als Wert den Pfad zu Tunderbird fest legen.
  • Im Firefox Einstellungen / Erweitert / Tabbet Browsing/ Links aus anderen Anwendungen öffnen /
    hier kann man die Links aus externen Anwendungen (Akregator / Thunderbird) in einem neuen Tab öffnen lassen.
  • Um Links aus Thunderbird in einem neuen Tab im Firefox anzuzeigen braucht es 2 Zeilen Code.
    Erstelle eine Datei in /.thunderbird/deinprofil/ mit dem namen user.js und füge hier den Code ein.

    user_pref("network.protocol-handler.app.http","/Pfad_zum_firefox/firefox");
    user_pref("network.protocol-handler.app.https","/Pfad_zum_firefox/firefox");

Nun sollte einer Freundschaft in Harmonie und einer erfolgreichen Zusammenarbeit dieser Werkzeuge nichts mehr im Weg stehen.

14. November 2005

Bild am Sonntag

Abgelegt unter: — admin @ 11:04

Maroni

11. November 2005

tagging

Abgelegt unter: — admin @ 10:56

Ich habe mir mal die Datenbank von tag.artefact unter die Lupe genommen. Schaut gut aus was wir da zusammentragen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Gunni, der unermüdlich heisse Links spidert.

In tag.artefact befinden sich:

  • 220 Links
  • 620 Tags wurden dabei gesetzt
  • 270 unterschiedliche Tags wurden verwendet

Um Euch noch ein bisschen beim sammeln zu helfen habe ich einen Lesezeichen (Favoriten) Link vorbereitet.
Anleitung:
1 Internetexplorer rechte Maustaste zu Favoriten hinzufügen
2 Firefox Link mit der Maus die Lesezeichen Symbolleiste ziehen und loslassen.
3 in den Eigenschaften des Lesezeichen “dein_username” mit deinem Usernamen ersetzen
4 Bei linkwürdigen Seiten, das Lesezeichen anklicken und Tags vergeben

Schneller geht’s nicht :-)

Und hier der Link
tagging

8. November 2005

Meinten Sie Google?

Abgelegt unter: — admin @ 19:44

Google Suchresultat

7. November 2005

Bild am Sonntag

Abgelegt unter: — admin @ 10:46

Puzle Teppich

3. November 2005

MigMap

Abgelegt unter: — admin @ 13:28

MigMap – Governing Migration
Eine virtuelle Kartografie der Europäischen Migrationspolitik
Ein Internetprojekt von Labor k3000 in Kooperation mit TRANSIT MIGRATION

Die inhaltliche Idee zum Projekt entstand im Kontext von und im Austausch mit dem Projekt <migmap> und dem TRANSIT – Forschungsteam des Frankfurter Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität . Aus den bisher angestellten Beobachtungen und Untersuchungen zur aktuellen Migrationspolitik lässt sich erkennen, dass sich in den letzten Jahren in Europa ein neues Grenz- und Migrationsregime herausgebildet hat, anhand dessen sich neue, suprastaatliche Formen des Regierens erkennen und darstellen lassen. Dazu gehören z.B. nur noch teilweise oder nicht mehr staatlich kontrollierte Organisationen, welche im Auftrag der Staatengemeinschaft das Management einzelner gesellschaftlicher Bereiche übernehmen, wie die IOM (International Organization for Migration) im Falle der Migration, oder neue Formen der Wissensproduktion und des Wissensmanagement mittels Datenvernetzung, wie sie z.B. im SIS (Schengen Information System) bereits praktiziert werden. Neben den offensichtlichen Akteuern wie IOM, UHNCR oder EU, spielen viele kleinere, halböffentliche oder private NGO’s, zahlreiche migrantische Initiativen aber auch einzelne Personen und Forschungsinstitute eine Rolle als Kommunikations- und Visualisierungsstrategie und als künstlerisch motivierte Ausdrucksform benutzt MigMap reflektierte Strategien des Mappings. Mit Hilfe von “Karten” und schematischen Übersichten sollen unterschiedliche strukturelle und prozessuale Aspekte der Wissensproduktion im Bereich Migration, die neuen Formen des suprastaatlichen Regierens, sowie die Implementierung europäischer Standards in Politik und Zivilgesellschaft, zur Darstellung gebracht werden.

MigMap vermittelt ein Bild davon, wie und wo die “Wissensproduktion” im Bereich Migration zur Zeit stattfindet und wer daran teilnimmt und teilhat. Untersucht wird, wie die neuen Formen des suprastaatlichen Regierens, welche im europäischen Migrationsregime beobachtet werden können, genau funktionieren. Wie z.B. die Implementierung europäischer Standards in Politik und Zivilgesellschaft abläuft, welche Stellen, Personen und Institutionen daran beteiligt sind, wie die verschiedenen öffentlichen oder privaten Akteure zusammenhängen und finanziert sind, welche inhaltlichen, räumlichen und personellen Uuml;berschneidungen oder Abgrenzungen bestehen, wie Zuständigkeiten verteilt und legitimiert werden und auf welchen Theorien, Daten oder Diskurse die momentan gültigen Paradigmen basieren.

Über die vier Karten “Akteure”, “Diskurse”, “Europäisierung” und “Orte + Praktiken” sind zahlreiche Informationen zu einzelnen Akteuren, Debatten, Prozessen und Ereignissen abrufbar, welche in ihrem Zusammenspiel das ergeben, was momentan die Europäsiche Migrationspolitik ist.